E- Bass für Anfänger, Fortgeschrittene und Wiedereinsteiger!

20. August 2018
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Was sagen eigentlich musikbegeisterte Menschen über das Instrument Bassgitarre?

Die Antwort ist oft: „ Erst wenn der Bass aufhört, merkt man, dass etwas fehlt.“

Was sagen denn Bassisten selbst? Sie antworten z.B.: „Bass zu spielen ist einfach ein gutes Gefühl“ und „dieser tiefe und warme Sound macht richtig Spaß“.

Die Vorstellungen von einem idealen Sound sind vielfältig: der Bass muss „schieben, drücken, knurren, singen, rocken, viel Draht haben oder einfach grooven…“ Man könnte noch Vieles hier aufführen.

 

Die Bassgitarre ist längst kein reines Begleitinstrument mehr. Viele Techniken, Sounds und Musikstile stehen der/dem zukünftigen Bassistin/en offen, aber auch traditionelle Spielweisen kann man im Bassunterricht neu entdecken. Unterrichtsziele und Repertoire werden individuell für jeden Schüler erarbeitet, dabei steht der Spaß an der Musik im Vordergrund.
Künstler:

“Über Klarinette und Saxophon bin ich selber vor vielen Jahren an den Bass geraten und bereue es nicht. Ich studierte an der HvdK (heute ArtEZ) in Arnheim und an der FMW in Frankfurt und bin staatl. anerkannter Instrumentalpädagoge für Jazz und Popularmusik mit dem Hauptfach E-Bass und dem Nebenfach Kontrabass.

Als Live-Bassist spielte und spiele ich in diversen Bands, Bigbands und Ensembles und mag die stilistische Vielseitigkeit: Rock, Pop, Jazz, Soul, Funk, Drum’nBass, Musical – und Comedy-Produktion. ”

Jochen Karger unterrichtet in der JUPHI immer mittwochs!

 Bei Ihm gibt es noch ein paar freien Plätze!

Team JUPHI

Neue Tanzlehrerin im Hip Hop!

13. August 2018
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Ab September 2018 startet neuer Hip Hop-Kurs.

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Die Tanzlehrerin Fatima Niang unterrichtet die Kinder ab 10 Jahre dienstags 19:30 -20:30 Uhr.

In 1993 in Senegal geborene Tänzerin hat ihre Ausbildung zur adtv-Tanzlehrerin im Juli 2018 erfolgreich beendet (ab September unterrichtet sie in mehreren Tanzschulen). Ihre Spezialgebiete sind Dancehall, Contemporary und vor allem Kindertanz.

Tänzerin: “Die Arbeit mit den ganz Kleinen berührt mich ein bisschen mehr”.

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Der Kurs ist ausbaufähig: in der Planung ist eine neue Gruppe für die Kinder im Alter von 7 bis 10 Jahre zu anbieten.

“Die Befristeten” im Saalbau!

13. August 2018
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Nach der erfolgreichen Premiere des mystischen Drama Die Befristeten” am 03. Februar 2018

und zwei weiteren Male ( am 03.03.2018 und am 26.05.2018) wird die Theatergruppe “JUPHI” am 08.September 2018 um 19:00 Uhr in Saalbau/Neustadt(Festsaal) auf der großen Bühne stehen!!!

Der gemeinnützige Verein  Völkerverständigungs-und Kulturförderverein e.V. “Selino” in Neustadt an der Weinstraße  in Kooperation mit der Jugendphilharmonie Deutsche Weinstraße  und mit dem Projekt Kulturfestival “Querfällten” möchten einen besonderen Akzent zum Auftakt des Demokratie- und Freiheitsfestival  Hambach (10.09.-16.09.) setzen.

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Etwas zum Stück:

Elias Canettis mystisches Drama “Die Befristeten” gehört nicht gerade zu den häufig gespielten Stücken auf den deutschen Bühnen.

Ziemlich ungewöhnlich daher ,dass sich die Theatergruppe der Jugendphilharmonie Deutsche Weinstraße “JUPHI” mit ihren Darstellern im Alter von 9 bis 21 Jahren unter der Leitung von Theater-Pädagogin Anastasija Komerloh jetzt ausgerechnet an diesen nicht einfach umzusetzenden Stoff gewagt hat. Doch die Premiere am 03. Februar 2018 überzeugte.”(Die Rheinlandpfalz”-Nr.31 6.02.2018)

Die JUPHI- Inszenierung des Dramas ( Elias Canetti-Literaturnobelpreisträgers von 1981) ist in mehrfacher Hinsicht beeindruckend.

Es sind nicht nur die Darstellerischen Leistungen der jungen Truppe, sondern auch die Ausstattung, insbesondere die Lichteffekte, die auffallen. Und dann ist da ja auch noch die inhaltliche Ebene.

Denn  eine klassische Auflösung der aufgeworfenen Fragen, etwa danach, ob sich das Wissen über den Zeitpunkt des eigenen Todes positiv auf das Leben auswirkt, gibt es nicht, dafür aber zahlreiche Beobachtungen zur Dynamik der Masse Mensch, Verblendung und zu Manipulativen Täuschungen durch die Mächtigen.

Das 1952 uraufgeführte Stück spielt vor dem Hintergrund eines Staates, der die Zeit seiner Bürger zum Maß aller Dinge macht: die Lebenserwartung eines Menschen entscheidet über seinen sozialen Status. Die Namen der Menschen lauten so wie Anzahl der Jahre, die sie leben werden. Doch ein Mannnamens Fünfzig beginnt an diesem System zu zweifeln.

 

 

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